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Alt
gegen neu, groß gegen klein, beige gegen gelb, deutsch
gegen österreichisch (der Volvo wurde bei Steyr in Graz
gebaut), Unterflur- gegen Heckmotor... Die Unterschiede
sind immens, sowohl für
den Fahrer als auch für
den Fahrgast. Welcher Bus der angenehmere ist, ist reine
Einstellungssache. Der D2U macht sicher mehr Spaß,
deutlich entspannter läßt sich der Volvo
BS 10-L fahren. Der Vergleich
der ungleichen Vertreter der Gattung »Autobus« D2U
1629 und EN 1183 fand am Roseneck statt.
Foto:
Ralf Putzke |
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Brummel,
tucker, stampf: nach kurzweiliger Fahrt ist die Haltestelle
S-Bahnhof Halensee erreicht, die zu Zeiten des S-Bahn-Boykotts
als Henriettenplatz ausgrufen wurde, selbstredend ohne
Angabe der Umsteigemöglichkeit zur S-Bahn.
Foto:
Sven Sonnenburg |
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Die
halbe Strecke zur Endstelle Flughafen Tempelhof ist längst
zurück gelegt, 1629 erreicht gerade den Dennewitzplatz.
Foto:
Ralf Putzke |
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Die
Pressekonferenz an der Endstelle Flughafen Tempelhof in
der Mittagszeit war nicht gerade überlaufen, aber Fahrer
Edmund Meißner und Schaffner Detlef Mittag berichten
dem Journalisten von ihrem »Alltag« auf dem Trampelwagen.
Foto:
Ralf Putzke |
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Treffen
der Generationen: vorn der D2U 1629, rechts der SD 3294,
beide am Flughafen Tempelhof.
Foto: Frank Interthal |
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1629
aus erhöhter Perspektive am U- und S-Bahnhof Yorckstraße,
nun wieder in Richtung Westen unterwegs.
Foto:
Ralf Putzke |
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1126
durfte als derzeit ältester fahrbereiter Bus bei Traditionsbus
Berlin nicht fehlen. Er war jedoch, wie auch der DF 1658,
lediglich als stehendes Anschauungsobjekt an der Haltestelle
Kurfürstendamm/Bleibtreustraße geparkt.
Foto:
Sven Sonnenburg |
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(E2U, DF,
DE, E2H,
SD) --> |